Kaltplasmatherapie
Kaltplasmatherapie wird als ergänzende Therapie zur Wundbehandlung eingesetzt um die Wundheilung zu beschleunigen. Die Umgebungsluft wird durch elektrische Energie in einen ionisierten Zustand versetzt (Plasma). Die einzelnen Komponenten des Plasmas fördern die Zellregeneration und wirken keimtötend, indem sie Bakterien, Vieren, Pilze und resistente Keime bekämpfen. Das kalte Plasma ist temperaturneutral, sodass keine thermische Schäden am Gewebe verursacht werden. Die Behandlung ist schmerzfrei und nicht-invasiv und kann von privaten Krankenkassen erstattet werden. In der Regel wird sie von den gesetzlichen Krankenkassen noch nicht übernommen. Meine persönliche Erfahrung mit dem Gerät „PlasmaOne“ ist in allen Bereichen sehr positiv.
Anwendungsbereiche der Kaltplasmatherapie:
- chronische Wunden
- akute Wunden
- Hauterkrankungen, z.B. Akne, Rosazea, Nagelpilz
„Filzen“
Filzen bedeutet im medizinischen Kontext Distanzpolsterung. Dabei handelt es sich um eine ergänzende Methode, um eine lokale Druckentlastung von betroffenen Stellen, beispielsweise Wunden, insbesondere an den Füßen oder auch am Körper zu erreichen und eine Abheilung zu ermöglichen. Zusätzlich wird der Filz als Stütze eingesetzt.